Während der Onlinehandel für Endkunden längst standardisiert und automatisiert ist, hinken viele B2B-Unternehmen hinterher. Wer heute als Geschäftskunde Ware bestellen möchte, landet häufig noch bei Excel-Listen, PDF-Katalogen oder langen E-Mail-Verläufen. Das passt nicht mehr zu den Erwartungen moderner Einkäufer – und bremst gleichzeitig das Wachstum der Marken.
Der neue B2B-Kunde ist digital – und ungeduldig
Ob Boutique-Besitzerin, Concept-Store oder Einkaufsleitung im Einzelhandel: Geschäftskunden sind längst an digitale Bestellprozesse gewöhnt. Sie möchten selbst stöbern, Preise vergleichen, Verfügbarkeiten einsehen und mit wenigen Klicks bestellen – ohne auf Rückfragen per E-Mail oder Telefon angewiesen zu sein.
Eine aktuelle Umfrage unter mehr als 350 B2B-Marken zeigt jedoch: Fast 60 % der Unternehmen bearbeiten Bestellungen weiterhin manuell. Über die Hälfte verfügt weder über einen B2B-Webshop noch über eine digitale Verkaufs-App. Was das für Marken bedeutet? Verlorene Zeit, verpasste Aufträge – und Kunden, die zur Konkurrenz wechseln.
Self-Service statt Bestellformular
Die Lösung liegt in digitalen, automatisierten B2B-Portalen. Sie ermöglichen es Einkäufern, selbstständig zu bestellen – inklusive Preisstaffelungen, individuellen Konditionen und aktuellen Lagerbeständen. Die Vorteile sind klar:
- Schnellere Abwicklung ohne Rückfragen
- Weniger Fehler durch automatische Prozesse
- Mehr Kundenzufriedenheit dank Transparenz
- Mehr Umsatz, weil Kunden häufiger und spontaner bestellen
Doch nicht nur Webshops zählen: Auch Messebestellungen, Dropshipping-Anfragen oder Nachbestellungen per Mail lassen sich heute automatisiert verarbeiten. Moderne Plattformen wie Orderchamp Cloud bieten Funktionen wie die automatische Umwandlung von E-Mails in Bestellungen oder die digitale Erfassung von Messeaufträgen per App – vollständig integriert mit Lager- und ERP-Systemen.

Der Weg dorthin ist einfacher als gedacht
Viele Marken zögern, weil sie den Umstieg für technisch komplex halten. Dabei zeigt die Praxis: Schon einfache digitale Tools können viel bewirken – besonders dann, wenn sie bestehende Prozesse nicht ersetzen, sondern sinnvoll erweitern.
Wer jetzt in moderne B2B-Infrastruktur investiert, profitiert doppelt: intern durch effizientere Abläufe, extern durch ein besseres Kundenerlebnis. Und legt damit den Grundstein für nachhaltiges Wachstum.
Über die Daten
Dieser Artikel basiert auf Erkenntnissen aus einer Lieferantenumfrage von 2025, durchgeführt von Orderchamp Cloud – einer B2B-E-Commerce-Plattform für Marken und Großhändler, die ihre Großhandelsprozesse digitalisieren möchten. Die Umfrage untersuchte die digitale Reife und operativen Abläufe von über 350 B2B-Marken aus verschiedenen Kategorien.
Mehr erfahren Sie auf www.orderchamp.com.
