Hält Temperatur für bis zu 36 Stunden: Wiederverwendbare Isolationsbox auf nachhaltiger Wellpappenbasis


Thermoverpackung: Geringe Materialdicke und Faltbarkeit reduzieren Lageraufwand

Betreiber:innen und Kund:innen im Einzelhandel, der Gastronomie und beim Online-Shopping stehen vor einem gemeinsamen Problem: Viele der gekauften Produkte sollen ihren Bestimmungsort in einem spezifischen kalten oder warmen Zustand erreichen. Thermoboxen nehmen jedoch entweder sehr viel Platz ein oder bestehen aus einer Menge an Einzelelementen, die sich nachteilig auf die Isolierfunktion auswirkt. Im Gegensatz dazu ist die IsoBox von Palm Verpackung faltbar, besonders leicht gebaut und mit einem Aufbauschritt einsatzbereit. Sie besteht aus Wellpappe, die mit einer dünnen Isolationsfolie ausgestattet ist und so ein hohes Transportvolumen bei geringem Eigengewicht gewährleistet.

„Mit der IsoBox wurde ein nachhaltiger Thermobehälter entwickelt, der universell einsetzbar ist und bei Nichtbenutzung nur minimalen Lagerraum in Anspruch nimmt. Dank der einteiligen Konstruktion kann die Thermobox mit dem sich selbst aufspannenden Automatikboden in einem Arbeitsschritt aufgebaut werden. Die IsoBox ist durch ihre innovative Konstruktion zudem perfekt für den Transport auf der letzten Meile geeignet“, so Joachim Steiger, Produkt- und Projektmanager bei Palm Verpackung.

IsoBox bietet höhere Performance als der Wettbewerb

Gastronomiebetriebe greifen in der Regel auf Boxen aus expandiertem Polystyrol zurück, die zwar eine gute Isolationswirkung aufweisen, aber aufgrund ihrer Größe sehr viel Lagerraum in Anspruch nehmen und umständlich zu entsorgen sind. Wegen des geringen Anteils von EPS am gesamten Müllvolumen werden sie zudem nur eingeschränkt bis gar nicht recycelt, was von den Möglichkeiten der jeweiligen Abfallverwertungsanlage abhängt. Die IsoBox hingegen wird bei Nichtbenutzung flach gestapelt und die Komponenten, Wellpappe sowie Luftpolsterfolie, können nach mehrmaliger Verwendung recycelt werden. Einzelhändler:innen bieten ihren Kund:innen dagegen häufig platzsparende Isolationstaschen, die als Einweg- oder Mehrwegprodukte erhältlich sind. Diese besitzen aufgrund ihrer Flexibilität jedoch geringere Performancewerte in Bezug auf die Kühl- beziehungsweise Warmhalteleistung und bestehen aus mehreren, fest miteinander verbundenen Materialien, wie etwa Kunststoff- oder Aluminiumfolie, Polyester und Textil. Deshalb ist in diesen Fällen nur eine wenig umweltschonende Verbrennung des ausgedienten Isolationsbehältnisses möglich. Demgegenüber ist die IsoBox recycelbar und garantiert, die Temperatur bis zu 36 Stunden lang in einem bestimmten Bereich zu halten.

„Ein weiterer Vorteil der IsoBox gegenüber anderen Wellpappe-Lösungen ist, dass sie mit nur einem Arbeitsschritt einsatzbereit ist. Der Automatikboden lässt beim Auffalten selbstständig eine stabile Bodenfläche entstehen“, erläutert Steiger.

Patentierte Zweistofflösung vereint Vorteile von EPS-Boxen und nachhaltigen Alternativen

Die IsoBox von Palm Verpackung ist so konstruiert, dass sie sich zum einen schnell und mit wenigen Handgriffen für den Transport vorbereiten lässt. Zum anderen ist ihre Performance mit der handelsüblicher Polystyrolboxen vergleichbar – und das trotz des großen Anteils von 85 Prozent nachhaltiger Wellpappe und der im Verhältnis sehr geringen Wanddicke von nur 1,0 cm. Ähnlich wie die Marktbegleiter kann sie dabei mit allen handelsüblichen Kühlelementen verwendet werden.

Keine Kältebrücken, kein Austreten von Kondenswasser und hohe Prozesssicherheit

Ihre hohe Isolierwirkung erhält die IsoBox durch den einteiligen Folienzuschnitt. „Der Bodenzuschnitt der Isolationsfolie ist größer als die Grundfläche des Kartons“, erläutert Steiger. „Auf diese Weise kann er sich an den Seitenwänden anschmiegen und vermindert einerseits das Austreten von Kondenswasser, sodass die Wellpappe geschützt bleibt, und bietet andererseits eine sehr gute Isolierwirkung.“ Durch die sich überlappenden Elemente gibt es keine Naht- oder Verbindungsstellen, weshalb bereits der Entstehung von Kältebrücken vorgebeugt wird.

Die IsoBox vereint als patentierte Konstruktion die Vorteile einer klassischen Styroporbox mit denjenigen einer platzsparenden und nachhaltigeren Lösung. Da die Luftpolsterfolie nur mit vereinzelten Klebepunkten an der Wellpappe angebracht ist, lässt sich das einteilige Kunststoffelement letztendlich mit einer einfachen Bewegung von der Wellpappe trennen und in der gelben Tonne entsorgen.

„Aktuell bieten wir die IsoBox in zwei Standardgrößen mit circa 6 beziehungsweise 19 Litern Fassungsvermögen an. Auf Anfrage sind aber auch abweichende Größen sowie eine individuelle Gestaltung der IsoBox beispielsweise mit Firmenlogo möglich.“, fasst Steiger zusammen.

Weitere Informationen gibt es auf http://www.isobox.cool und http://www.palm.de.

Kommentar verfassen