Die Rechnung, bitte!

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Erfolgreiche E-Commerce-Händler wissen: Wer online shoppt, schätzt die unbegrenzte Auswahl – auch bei Zahlungsoptionen.

Diese Woche darf der Handel nach der Lockdown-bedingten Pause endlich wieder aufsperren, doch die erste Phase des umsatzstarken Weihnachtsgeschäfts ist für stationäre Shops gelaufen. Glücklich also, wer rechtzeitig dafür gesorgt hat, dass das Business via Webshop weiterlaufen konnte. Denn in der Pandemie verlegt sich der Einkaufsbummel zunehmend in die virtuelle Welt. So verbuchte der Onlinehandel laut „E-Commerce Studie 2020“ des Handelsverbandes zwischen Mai 2019 und April 2020 bereits ein Plus von zwölf Prozent im Vergleich zum vorherigen Beobachtungszeitraum. Der vergangene „Black Friday“, an dem vor allem Onlinehändler am letzten Freitag im November mit satten Rabatten locken, ließ deren Umsätze allerdings noch einmal rapide in die Höhe schnellen und brachte eine Steigerung von satten 134 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Kunden machen keine Kompromisse. Davon profitieren aber nicht nur die großen Player. Immer mehr Kunden legen Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit und weichen bevorzugt auf kleinere, spezialisierte Onlinehändler aus. Dafür müssen diese aber nicht nur mit ihrem Angebot punkten, sondern auch mit jenem Kundenservice und Bestellkomfort überzeugen, den Konsumenten von den großen Plattformen kennen und schätzten: perfekte Usability vom ersten Gustieren bis hin zur Bezahlung. Denn wenn nur ein Schritt in der Customer Journey zu wünschen übriglässt, könnte der erste Einkauf gleich auch der letzte gewesen sein – oder es kommt gar nicht erst dazu. Schließlich ist der nächste Händler, der optimierten Service bietet, nur einen Klick entfernt.

Usability über alles. Umso ärgerlicher also, wenn sich der Kunde bereits für einen Artikel entschieden und seine persönlichen Daten eingegeben hat und dann der letzte Schritt hakt – genauer, wenn es ums Bezahlen geht. Denn hier wird es kritisch: Neukunden, die das erste Mal bei einem Onlinehändler bestellen, müssen darauf vertrauen können, dass es sich nicht um einen der immer häufiger im Internet aufpoppenden Fakeshop handelt, der nach der Bezahlung entweder keine Ware oder ein gefälschtes Produkt verschickt. Noch wichtiger ist Konsumenten allerdings, erst dann für Waren zu bezahlen, wenn sie ihre Bestellung in Händen halten und diese auch behalten wollen. Nichts ist für sie ärgerlicher, als bei Retouren auf die Rückabwicklung ihrer Zahlung warten zu müssen. Kein Wunder also, dass beim Onlineshopping Kauf auf Rechnung in der Kundengunst auf Platz eins der beliebtesten Bezahlmethoden rangiert.

Umsatzplus durch Kauf auf Rechnung. Im Sinne der Conversion Rate zahlt es sich für Onlinehändler aus, möglichst viele unterschiedliche Bezahloptionen anzubieten – der Kunde entscheidet, wie er bezahlen möchte. Findet er seine bevorzugte Methode beim Check-out nicht, ist der Absprung vorprogrammiert. Das könnte ab dem kommenden Jahr auch bei der an sich beliebten Kreditkartenzahlung drohen, denn mit 1. Jänner 2021 tritt die PSD2-Verordnung in Kraft. Sie wird künftig effektiver vor Kreditkartenbetrug schützen, kompliziert allerdings den Bezahlprozess. Händler befürchten daher vermehrt Kaufabbrüche. Um die drohenden Umsatzverluste zu kompensieren, ist es umso wichtiger, alternative Zahlungsmethoden anzubieten – etwa Kauf auf Rechnung. Schließlich steigert diese Option den Umsatz um fast 40 Prozent.

Onlinehändler, die kein Risiko eingehen wollen, sichern ihren Webshop daher mit einer Identitäts- und Bonitätsprüfung im Vorfeld entsprechend ab. Der e-Commerce-Experte und Technologieanbieter CRIF bietet eine Vielzahl an Lösungen an, die dafür sorgen, dass Bezahlprozesse für Kunden völlig reibungslos abgewickelt werden, für Händler aber mit größtmöglicher Sicherheit vonstattengehen. Viele der führenden E-Commerce-Händler in Österreich, Deutschland und der Schweiz setzen daher schon lange auf das Know-how des Marktführers. Als einziger Anbieter ermöglicht er vernetzt automatisiertes Risikomanagement im D-A-CH-Raum und mittlerweile auch in anderen europäischen Ländern. Dabei immer im Vordergrund: Die Usability, die sich ganz an den Bedürfnissen der Kunden orientiert. Denn nur so werden aus Neukunden schnell zufriedene Stammkunden. Angst vor einem möglichen Zahlungsausfall müssen Onlinehändler mit entsprechenden Vorkehrungen jedenfalls keine haben. Machen Sie es also wie die Big Player und kontrollieren Sie Ihr Risiko. Die Kunden werden es Ihnen danken: mit Treue, die sich messen lässt – in Umsätzen.

Über CRIF

CRIF ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das sich auf Bonitätsauskünfte und Unternehmensinformationen, Outsourcing und Services zur Datenverarbeitung, sowie auf Kreditlösungen spezialisiert hat. CRIF GmbH ist in Österreich der führende Anbieter von Kreditrisikomanagement Lösungen, Fraud Prevention und Entscheidungsmanagement entlang des gesamten Kundenlebenszyklus. Mehr auf www.crif.at

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