Never waste a crisis? Online-Shopping während der Krise

Kurz und knapp: Die Folgen und Chancen der Corona-Krise – oder anders gesagt: Wie viel Optimismus braucht es, um Churchills Ausspruch „Never waste a […] crisis“ anzunehmen? Wie verlagert sich das Kaufverhalten? Wer verliert und wer profitiert vielleicht sogar? Wir haben nach einer Umfrage von idealo.at Bilanz gezogen.

Keine große Überraschung: Das Online-Shopping gewinnt mehr und mehr an Attraktivität. Nach der Umfrage haben während des letzten Lockdowns 30 % der Befragten verstärkt online eingekauft (die Mehrheit davon war unter 45 Jahre alt). Dagegen waren es nur 3,5 %, die ganz darauf verzichtet haben. Den Zahlen folgend ist dies ein Trend, der bestehen bleiben könnte – ganz davon abgesehen, dass eine zweite Welle ihn vermutlich verstärken würde. Bereits jetzt erklärte über die Hälfte (60 %) derer, die angaben, coronabedingt häufiger online zu shoppen, dass sie dies auch beibehalten wollen.

Es ist klar zu erkennen: KonsumentInnen haben bevorzugt online eingekauft.
(c) idealo

35 % der Österreicher haben nun deutlich weniger Geld zur Verfügung

Die Gründe fürs Onlineshoppen sind weitreichend: Keine Bindung an die Öffnungszeiten, bessere Möglichkeiten zum Preisvergleich, stressfreieres Einkaufserlebnis oder ein größeres Sortiment sind die am häufigsten genannten. Der Preisvergleich steht dabei an Platz 2. Dies liegt wohl an dem Umstand, dass bei 35 % der Befragten monatlich deutlich weniger Geld zur Verfügung steht. Man kauft also nicht nur lieber online, sondern sucht auch verstärkt nach dem besten Preis für ein Produkt. Die große Chance liegt demnach im Online-Handel. Es stellt sich dahingehend die Frage: Wie nutzt man diese am besten für das eigene Unternehmen? Die Herangehensweisen sind weitreichend.

„Das Bezahlen des niedrigsten Preises für exakt dasselbe Produkt ist für Österreicher mit nun deutlich geringerem Monatseinkommen besonders wichtig. Preisvergleichsplattformen wie idealo.at, die alle Produktkategorien von Elektronik über Sneakers, Getränke und Mode bis zu Schulbedarf abdecken, werden deshalb besonders gerne genutzt und helfen den Nutzern, sich mit weniger Geld dasselbe wie vor Beginn der Pandemie leisten zu können“, sagt Veronika Bahr, Country Managerin bei idealo Österreich.

“KonsumentInnen vergleichen gerne vorm Kauf”, so Veronika Bahr von idealo.
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Beginnend beim Aus- oder Aufbau der eigenen Onlinepräsenz über die Partnerschaft mit einer internationalen Preisvergleichsplattform bis hin zur Mitgliedschaft beim Handelsverband Österreich und das Nutzen seiner Partnerprogramme, wie die Kooperation mit idealo.at, gibt es für österreichische Händler viele Möglichkeiten, vom Onlineboom zu profitieren. Die eigenen Produkte im Ausland zum Verkauf anzubieten, kann eine weitere erfolgversprechende Option sein.

Die Vorteile dabei schlüsseln sich noch weiter auf. So erhält man durch eine Partnerschaft mit idealo.at unter anderem Zugang zu 80 Mio. Online-Shoppern europaweit. Ebenfalls profitiert man von sehr hohen Conversion Rates und entdeckt dank persönlicher Betreuung und vieler Partnerservices auch neue Möglichkeiten im E-Commerce; denn mit technischer Unterstützung und Expertentipps aus internationalen B2B-Teams können zum einen neue Online-Shop-Projekte gestartet werden, zum anderen wird eine Steigerung der Reichweite, durch eine Expansion auf idealos fünf internationalen Websites ermöglicht.

Der Online-Handel erlebt also einen Aufschwung und die Frage ist: Zieht man mit?

Quelle: Unabhängige repräsentative Umfrage von idealo Österreich & Kantar unter 1500 Befragten Ende Juni 2020.

Pressekontakt: joerg.stampler@idealo.de

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit unserem Partner idealo entstanden.

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